Ausfälle sorgen in Sigleß für Probleme. Coach Yüksel Sariyar musste im Spiel gegen Draßmarkt gleich die halbe Stammformation entsprechend umbauen.

Von Balázs Urbanics. Erstellt am 30. Oktober 2019 (01:48)
Verletzt. Mathias Tergatschnig ist im Sigleßer Mittelfeld ein absoluter Schlüsselspieler.
BVZ

Nach zuletzt zwei Siegen in Folge (3:2 gegen Marz und 5:0 gegen Kaisersdorf) hatte der SV Sigleß Grund zum Jubeln. Den Lauf wollte die Elf von Coach Yüksel Sariyar auch gegen Draßmarkt fortsetzen, doch da erwischte das Verletzungspech das junge Team: Mit Christian Frkat, Philipp Lang sowie Mathias Tergatschnig fehlten gleich drei Stammspieler in der Anfangsformation. Dazu musste fast das komplette Mittelfeld angeschlagen auflaufen: Mit Ivan Mihailovic, Arnold Ernst, Christopher Stiegler und Verteidiger Stefan Vondraus standen gleich vier Spieler angeschlagen in der Startelf, was sich schlussendlich sowohl im Spiel, als auch am Endergebnis wiederspiegelte.

„Stammspieler sind schwer zu ersetzen“

„Wenn gleich mehrere Stammspieler fehlen, ist es extrem schwer, sie zu ersetzen. Deshalb sind wir jetzt in einer schwierigen Situation“, so Coach Sariyar. „Wir haben viele junge Spieler, deshalb sind die routinierten Führungsspieler ganz wichtig“.

Für die nächste Partie gegen Lackenbach hofft Sariyar auf einige Rückkehrer: „Ich hoffe, dass einige Akteure bis dorthin wieder fit werden. Wenn alle spielen können, sind wir eine sehr starke Mannschaft“.