Am Ende waren elf Ausfälle zu viel. Der ASK Horitschon musste in beim Cup-Auftritt in Forchtenstein mit dem allerletzten Aufgebot antreten.

Von Michael Heger. Erstellt am 07. August 2019 (01:35)
Bruno
Am Ball. Dominik Huber war einer der wenigen Horitschon-Stammspieler, die in Forchtenstein dabei waren.

Eine kuriose Woche für den ASK Horitschon. Zunächst musste die Truppe von Trainer Wolfgang Hatzl am Mittwoch im Cup in Pilgersdorf „nachsitzen“ und kassierte dabei zwei gelb-tote Karten. Noch kurioser: Mit Balazs Horvath und Christopher Grafl kassierten die einzigen beiden Spieler, die schon bei der Erst-Auflage des Spiels, das wegen Schlechtwetters abgebrochen werden musste, verwarnt worden waren, eine weitere Ermahnung und mussten mit Gelb-Rot vom Platz. Trotzdem reichte der 3:1-Vorsprung und man zog am Ende mit 3:2 in die nächste Runde ein.

Dort hieß der Gegner am vergangenen Samstag Forchtenstein. Beim 2. Liga Mitte-Klub musste man aufgrund der Sperren von Horvath und Grafl sowie von Philipp Wessely, der in der letzten Meisterschaftsrunde des Vorjahrs Rot sah, drei Gesperrte vorgeben. Außerdem fehlten Torhüter Julian Böhm (Urlaub) sowie Patrick Derdak, Manuel Frech, Lukas Wessely und Klaus Lehrner (alle verletzt) für Neuzugang Alex Engel fehlte noch die Freigabe aus Ungarn.

Als nach der Pause auch noch Martin Haller und Kevin Varga, die schon zuvor angeschlagen waren, vom Platz mussten, nahm die bittere 1:6-Niederlage seinen Lauf. „Es hat lange Zeit funktioniert, aber am Ende war es zu viel“, so Trainer Hatzl.