SC Kemeten kämpft um Anschluss

Erstellt am 24. September 2022 | 02:14
Lesezeit: 2 Min
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Bangen um Kokot. Der Kemeter Angreifer Stjepan Kokot war zu Wochenbeginn angeschlagen. Fraglich, ob er gegen Wiesfleck mitwirken kann.
Foto: Patrick Bauer
Der SC Kemeten will seinen zuletzt wenig positiven Ergebnissen gegen den Aufsteiger ein Ende setzen.

KEMETEN - WIESFLECK; SAMSTAG, 17 UHR. Gut war das nicht, was die langjährige 2. Liga-Größe aus Kemeten am Sonntag in Loipersdorf auf die Wiese brachte.

Vereinzelt gab es Momente, viele waren das jedoch nicht. So gewann der SCLK ohne Mühe mit 3:1 und steht dort, wo der SCK gerne stehen würde: im Vorderfeld der Liga.

Bis dato erledigte die Elf von Mathias Kedl gegen die Nachzügler ihre Pflicht, ohne – mit Ausnahme Tobaj – gegen die Top-Teams zu punkten.

So ein „Duell“ steht nun gegen Aufsteiger Wiesfleck wieder an, auch wenn wohl fußballerische Augenhöhe regiert.

„Bei uns muss jetzt ein Dreier her“, sagte Kemetens Gerald Halper, während SCW-Trainer Rene Mahlknecht ergänzte: „Ich gehe von einem Kampfspiel aus, aber wir werden dieses auch annehmen.“