Mario „Baba“ Schrammel muss sein Comeback aufschieben. Mario „Baba“ Schrammel, Burgenlandliga-Meister 2016 mit dem SV Eberau, hätte demnächst seine Rückkehr gefeiert.

Von Kevin Hasler. Erstellt am 18. März 2020 (01:43)
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Die Pause geht weiter. Mario „Baba“ Schrammel (l.), eisenharter Verteidiger mit guter Spieleröffnung, hätte zum Rückrundenstart sein Comeback gegeben. Die Betonung liegt angesichts der Lage auf hätte.
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Nach toller Vorbereitung inklusive Trainingslager in Slowenien, fiebert man im Lager des Tabellenführers von der ASV Gemeinde Tobaj dem Auftaktspiel gegen Kirchfidisch entgegen. Dann kam Corona und machte alle Hoffnungen zunichte. Zu seinem Comeback wäre dabei Mario Schrammel gekommen, der zuletzt aufgrund eines Schienbeinbruches lange pausieren musste.

„Ein super Typ, der uns sehr guttut. Er bringt sehr viel Erfahrung mit und gibt immer 100 Prozent“, lobte Trainer Georg Novak. Als Neuzugang darf man Torwart David Macher begrüßen, der laut Novak keine Startschwierigkeiten hatte. „Es kommt mir bei ihm vor, als wäre er schon immer bei uns. Er spielt sehr gut mit und ist stark mit dem Fuß. Das kommt uns zugute.“