UFC Gerersdorf-Sulz: Verunsicherung ist doch zu spüren. Nach dem „Fehlstart“ in die Saison wartet auf den UFC Gerersdorf-Sulz in der spielfreien Woche einiges an Arbeit.

Von Kevin Hasler. Erstellt am 04. September 2019 (01:29)
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Auf Formsuche. Gerersdorf-Sulz-Abwehrchef Jürgen Schabhüttl hinkt mit seiner Mannschaft weiter den Erwartungen hinterher.
BVZ

Mit hohen Erwartungen startete der UFC Gerersdorf-Sulz in die neue Saison. Nach nur drei Punkten nach drei Spieltagen ist man allerdings auf dem harten Boden der 2. Klasse Süd B angekommen. Was in der Vorbereitung und vor allem in den Cup-Spielen sehr leicht von der Hand ging, wirkte in den bisherigen Meisterschaftsspielen noch nicht wirklich stabil.

Das gibt es nicht. Der Gerersdorfer Cheftrainer Alfred Horvath gefiel das 0:2 in Minihof natürlich weniger.
Bauer/Marousek

„Es ist doch eine deutliche Verunsicherung zu spüren, momentan fehlt aber die Leichtigkeit“, so Sektionsleiter Thomas Poandl. Nun hat man im Lager des UFC allerdings zwei Wochen Zeit, um die Fehlern zu analysieren und an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Auch um den Stolperstart vergessen zu machen. Der Verantwortliche weiter: „Wir werden die Spiele aufarbeiten und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.“ In knapp zwei Wochen steht für die Elf von Trainer Alfred Horvath das schwierige Derby gegen den Tabellenführer ASV Gemeinde Tobaj am Programm. „Es ist nun der Charakter jedes Einzelnen gefragt, aber wir haben vollstes Vertrauen in die Mannschaft und das Trainerteam und werden aus dieser Situation noch stärker zurückkommen“, gab Poandl die Marschroute vor.

Vor allem in der Offensive tat man sich bislang schwer. Angriffsaktionen erstickten meistens schon im Keim, so hat man erst vier Treffer am Konto. Man darf gespannt sein, wie sich der UFC Gerersdorf-Sulz nach dem spielfreien Wochenende zeigt. Eines ist klar: an Qualität mangelt es im Kader des UFC nicht, den Rancic, Berzkovics und Kollegen haben schon desöfteren gezeigt, welch enorme Qualität in ihnen steckt.