Burgauberger krempeln um. Der USV Burgauberg schlug zuletzt gleich vierfach am Transfermarkt zu. Eine schlagkräftige Elf soll dabei aufgebaut werden.

Von Kevin Hasler. Erstellt am 01. Februar 2021 (01:41)
Wolfgang Wallner

In Burgauberg blickt man auf eine durchwachsene Herbstsaison zurück. Mit großen Erwartungen startete man in die Saison, um am Ende ein Wörtchen um einen Platz im Meister-play-off mitzureden. Trotz gutem Start reichte es am Ende nur zu Platz sechs. So war irgendwie klar, dass über die Winterpause beim USV etwas passieren wird. Zuletzt schuf man auch Fakten.

Mit Saso Gerendaj und Alen Spilak holte man zwei slowenische Legionäre in den Kader. Beide kickten zuletzt in der Heimat in der vierten Liga. Saso, der Bruder von Offensivspieler Alen Gerendaj, wird ab sofort den Kasten des USV hüten. Spilak ist in der Offensive beheimatet. Zudem wechseln mit Stefan Erkinger und Alexander Radl zwei junge Spieler vom SV Deutsch Kaltenbrunn nach Burgauberg. Im Gegenzug trennte man sich von Denis Kokol und Husejn Sakusic. „Unser Kader ist jetzt definitiv breiter aufgestellt, ich traue den Jungs einiges zu“, sagte Pressesprecher Manfred Gurdet. Mit den Kaderplanungen ist man damit fertig. Die Elf von Philipp Hanfstingl befindet sich aktuell im Heimprogramm. Sollte es bald wieder losgehen, ist man gerüstet, versichert Gurdet: „Ich bin optimistisch. Wir wollen eine Elf für die Zukunft aufbauen“, so Gurdet zur BVZ.