FC Minihof-Liebau: Hoffnung fürs Frühjahr

Der FC Minihof-Liebau will sich für die Cup-Ausscheidung 2022 neu aufstellen. Dabei baut man auf Rückkehrer und Neuzugänge.

Erstellt am 29. November 2021 | 02:34
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Beno Bagari
Blick in die Zukunft. Beno Bagari bleibt in Minihof unumstrittener Cheftrainer. Die Herbstmeisterschaft war beim 2. Klasse-Klub dabei aus diversen Gründen nicht wirklich einfach. Besserung soll das Frühjahr bringen.
 
Foto: Bauer

Es war nicht die Herbstmeisterschaft des FC Minihof-Liebau. Große Verletzungssorgen plagten den Klub aus dem Jennersdorfer Bezirk und so brachte man nur wenig Konstanz in seiner Leistungen hinein. Als Fünfter (von acht) lief die Elf von Trainer Beno Bagari schließlich über die Ziellinie. Das Meister-Play-off verpasste man klar.

„Vor der Saison haben wir uns deutlich mehr ausgerechnet und glaubten, dass wir oben mitspielen können. Wir sind deshalb auch nicht zufrieden. Aufgrund der vielen Ausfälle haben wir dann aber gemerkt, dass nicht mehr möglich ist“, resümierte Obmann Hubert Hödl. Im Frühjahr kämpft der FC in der Cupgruppe B um ein Ticket im BFV-Cup. „Wir wollen vorne mitspielen“, so Hödl. Deshalb wird man den Kader im Winter gezielt verstärken.

Gespräche mit potenziellen Neuzugängen führte man bereits. Der Kader soll vor allem in der Breite optimiert werden, wie Obmann Hödl sagte. Nach der Trennung von Angreifer Simon Kopinja liegt das Hauptaugenmerk im Offensivbereich: „Ein Stürmer wird auf alle Fälle kommen.“ Dabei kann man wieder auf die Dienste von Borut Lukac zurückgreifen. Der Slowene fehlte im Herbst aufgrund eines Seitenbandrisses quasi durchgehend.