Miroslav Baksaj: Ein Torgarant für die Liebauer

Erstellt am 23. Januar 2022 | 01:06
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Der FC holte neben zwei jungen Kickern auch Miroslav Baksaj in den Süden zurück.

Die Hinrunde des FC Minihof-Liebau war von „ups and downs“ geprägt. Große Verletzungssorgen plagten den Klub aus dem Jennersdorfer Bezirk und so brachte man nur wenig Konstanz in seine Leistungen. Schließlich beendete man den Herbst auf Platz fünf – das Meister-Play-off verpasste die Elf von Trainer Beno Bagari klar. Bereits gegen Ende der Herbstsaison trennte man sich von Stürmer Simon Kopinja, der die Erwartungen nicht erfüllte. Für 2022 holte der FC einen neuen Angreifer an Bord: Miroslav Baksaj, ehemaliger Meisterkicker des SC Kemeten, wechselt aus Halbenrein zurück in den Süden.

In der Kemeter-Meistersaison 2017/18 steuerte Baksaj elf Treffer bei, ehe er ein Jahr später 15 Tore in der 1. Klasse nachlegte. In Minihof hegt man große Hoffnungen. „Er soll Rok Roposa entlasten und wir hoffen natürlich, dass er regelmäßig trifft“, sagte Obmann Hubert Hödl, der noch einen weiteren Neuen in seinen Reihen begrüßen darf: Niki Pilz wechselt von 2. Liga-Klub St. Martin in die 2. Klasse. „Wir freuen uns riesig über diesen Transfer und sind richtig stolz, dass wir uns ihn angeln konnten“, so Hödl. Ebenfalls neu ist Raphael Trippold. Der 21-Jährige kickte zuletzt in der Rudersdorfer Zweitauswahl. Los geht es für die FC-Spieler am 24. Januar, dann bittet Beno Bagari zur ersten Einheit. Fehlen wird dabei Alex Hödl. Der etatmäßige Rechtsverteidiger zog sich im Herbst einen Kreuzbandriss zu, wurde zuletzt operiert, wird aber das ganze Frühjahr nicht zur Verfügung stehen.