ASK Jabing: Endlich war auch der Coach zufrieden. Defensiv war Jabing-Trainer Marc Seper vom Gezeigten oft angetan. Gegen Edelserpentin war das nun auch offensiv so.

Von Patrick Bauer. Erstellt am 23. Oktober 2020 (01:03)

Früh waren am vergangenen Samstag in der Jabinger Pinka-Arena die Weichen auf Heimsieg gestellt. Schon nach wenigen Sekunden hätten die Hausherren in Führung gehen können, wobei es nicht allzu lang dauerte, ehe man das 1:0 besiegelte. In weiterer Folge diktierten die Heimischen gegen schwache Edelserpentiner Gäste fast nach Belieben und auch Trainer Marc Seper war zufrieden: „Ich bin froh, dass die Burschen alles umsetzten, was wir uns vorab vorgenommen hatten. Wir haben gut gegen den Ball gearbeitet und auch spielerisch überzeugt.“

Vor allem Zweiteres freute den Jung-Trainer, der sich mit seinen Leistungen beim ASK ins Notizbuch höherer Vereine coachte. „Ich hätte ehrlicherweise nicht gedacht, dass wir uns so präsentieren werden. Unser bestes Spiel in diesem Jahr. Mich freut vor allem auch, dass wir fünf unterschiedliche Torschützen hatten und während ich oft unsere Defensive lobe, muss ich das nun mit der Offensive tun. Das war stark von allen“, so Seper weiter, dessen Elf in der Doppelrunde nun nach Heiligenkreuz reist, ehe dann Rudersdorf wartet.

„Stegersbach schießt nun immer unsere kommenden Gegner ab, was nicht zwingend positiv ist“, schmunzelte der Oberwarter und ergänzte: „Wir wollen uns vorne festsetzen. Vier Punkte aus den zwei Spielen würde ich nehmen.“