ASK Schlaining: „Es ist derzeit super zum Ansehen“. Der ASK Schlaining startete nahezu perfekt in die neue Spielzeit, auch weil man im Sommer nur wenig veränderte.

Von Patrick Bauer. Erstellt am 28. August 2019 (03:59)

Mit einem 3:0 über den SV Rechnitz beschloss der ASK Schlaining seine vierte Runde der noch jungen 2. Liga-Saison. Der dritte Sieg, wobei man nur beim 1:1 in Olbendorf nicht gewann. Beim ehemaligen Landesligisten läuft es, so viel ist klar.

„Es ist derzeit super zum Ansehen“, sagte auch Sektionsleiter Ernst Simon, der in früheren Jahren selbst für den ASK die Packler in der Landesliga schnürte. Fußballerisch noch etwas „erfolgreicher“ war da hingegen Cheftrainer Richard Niederbacher, der es bis in die österreichische Nationalmannschaft schaffte und nun schon in seinem zweiten Jahr den ASK trainiert.

Diese Konstanz, die über die Sommerpause auch den Kader betraf, zahlt sich aus. „Wir haben nicht viel gewechselt und die Burschen spielen nun schon länger zusammen. Das merkt man auch“, so Simon weiter, dessen Elf vor allem im Mittelfeld über extrem hohe Qualität verfügt.

Marcel Pomper, Kapitän Tobias Glösl oder Erich Bencsics zum Beispiel, dazu den „giftigen“ Gergö Putz, die defensiv von Regionalliga-erprobten Kickern wie Florian Glösl oder Josef Mad unterstützt werden. Auch offensiv läuft es mit Flamur Muleci und den immer besser in Form kommenden Sead Ismajli gut. „Es passt alles gut zusammen, auch weil der Kader groß ist“, so der ASK-Verantwortliche abschließend.