Aus für Poglitsch bei Schlaining

Erstellt am 22. September 2022 | 08:36
Lesezeit: 2 Min
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Schlusspfiff. Einige gute Spiele konnte der ASK Schlaining in der bisherigen Saison nicht in Punke verwandeln und sieht sich so in der 2. Liga Süd aktuell mit dem letzten Platz konfrontiert. Zu wenig für die Ansprüche des ehemaligen Landesligisten, der seine Zusammenarbeit mit Lukas Poglitsch unter der Woche noch beendete. Wer ihm nachfolgt, blieb indes noch unklar.
Foto: BVZ
Der ASK Schlaining und Cheftrainer Lukas Poglitsch gehen nach dem mäßigen Saisonstart ab sofort getrennte Wege.

Die Hinrunde der 2. Liga Süd nähert sich schön langsam ihrem Ende und mit diesem Umstand nimmt auch das Trainerkarussell mächtig an Fahrt auf. Trennte sich zu Wochenbeginn noch der SV Stegersbach von Laszlo Heiter, zog das aktuelle Schlusslicht vom ASK Schlaining nur wenige Stunden später nach und beendete die Zusammenarbeit mit Lukas Poglitsch.

Dieser kam erst über den Sommer und musste dabei einen sehr großen Umbruch bewältigen. Vier Punkte nach neun Spielen war die bisherige Ausbeute und so sah sich die Vereinsführung, auch wegen der mageren Vorstellung beim 1:2 in Kukmirn, gezwungen zu handeln.

„Wir haben viele Verletzte und auch garantiert die Seuche, aber irgendetwas mussten wir tun und der Trainer ist leider immer das schwächste Glied der Kette“, so Sektionsleiter Ernst Simon.

Beim samstäglichen Heimspiel gegen Rotenturm übernehmen jetzt indes die beiden Spieler Tobias und Florian Glösl die Trainer-Agenden, ehe man dann zur nächsten Woche einen neuen Trainer präsentieren will. „Das wird sicher so sein“, so Simon.

Mehr zum ASK Schlaining lesen Sie am nächsten Donnerstag in ihrer BVZ.