Eberaus Christian Kopfer: „Es wäre sich ausgegangen“. Was wäre wie gewesen: Eberaus Obmann-Stellvertreter Christian Kopfer hat eine klare Meinung zur Corona-Unterbrechung.

Von Patrick Bauer. Erstellt am 23. November 2020 (01:28)
Symbolbild
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Die Saison-Unterbrechung bewegt weiter die Gemüter. So auch beim SV Eberau, wo Obmann-Stellvertreter Christian Kopfer zum Status quo beim 2. SVE meinte: „Es schläft alles ein. Ich hoffe, dass wir uns in einem Monat dann motivieren können. Das wird dann die Aufgabe der Kern-Funktionäre sein.“ Die Motivation sieht der langjährige Funktionär als ganz großen Knackpunkt für die Zeit nach Corona.

Dabei wäre es mit etwas mehr Flexibilität über den Sommer anders gekommen. „Natürlich ist das im Nachhinein einfach zu sagen, aber man hätte Anfang August starten müssen und den Cup dann eben für ein Jahr aussetzen sollen. Dann wäre man mit Doppelrunden im Sommer Mitte Oktober fertig gewesen.“ Unrecht hat er mit dieser Einschätzung nicht, denn die Lage war schon im Frühjahr absehbar. „Es wäre sich ausgegangen. Möglicherweise hätte der Verband auch strenger durchgreifen müssen.“ Seine Angst? Erneut keine Auf- und Absteiger. „Wettkampf braucht Sieger und Verlierer.“