SV Rechnitz drosselt Tempo: „Es soll ja auch spannend sein“

Erstellt am 27. Januar 2022 | 03:31
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Der SV Rechnitz geht nach zwei intensiven Wochen wieder in die Regeneration über. Der Cheftrainer erklärt dabei das Warum.

Besser hätte der Vorbereitungsstart für den SV Rechnitz kaum verlaufen können. Erst siegte man gegen 2. Klasse-Klub Markt Neuhodis klar mit 7:2, ehe man dann am letzten Freitag ein 3:0 über Burgenlandligist Pinkafeld folgen ließ.

Fast schon überschwänglich resümierte dann Trainer Rene Varga: „Aus meiner Sicht war das ein beinahe schon unglaublich hohes Tempo. Das hatte schon sehr gute Qualität und wir nehmen das mit. Auch der Sieg war dann nicht unverdient.“

Neuzugänge fanden sich gut zurecht

Dem kann man beipflichten, denn nach anfänglichen Schwierigkeiten fand die Elf rund um die beiden Neuzugänge Kristof Horvath und Pavel Usarkov sehr gut rein und hatte dann auch viele Abschlüsse.

Ein Lob gab es für die beiden Offensiv-Akteure vor allem für ihre defensive Arbeit. Varga: „Es war extrem auffällig, wie gut sie nach hinten mitarbeiteten. Ich sagte meinen Burschen nach dem Spiel dann auch, dass es so funktionieren kann.“

Etwas ungewöhnlich ist nun, dass man die Intensität runterfährt und diese Woche quasi gar nicht zusammen werkt. „Das war immer unser Plan, denn sieben oder acht volle Wochen sind dann extrem lang“, erklärte der Coach und schoss nach: „Es soll ja auch spannend sein und ich glaube, dass dann ein bisschen Abstand nicht schadet. Zudem verliert man konditionell sicher nichts.“