USVS Rudersdorf: Zurück zum Ursprung. Rudersdorf hofft auf die Rückkehr der einheimischen Kicker wie etwa Maxi Geschl.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 18. April 2021 (01:58)
Zurück in die Heimat? Rudersdorf möchte Neuhaus-Innenverteidiger Maximilian Geschl nach Hause holen. „Wir haben unverbindlich mit ihm gesprochen“, erklärt Rudersdorfs Sportlicher Leiter Martin Salber. Neuhaus Sportlicher Leiter Stephan Knapp dazu: „Ein Abgang von Maxi wäre bitter.“
David Marousek

Bei den abstiegsbedrohten Rudersdorfern will man den eigenen Kickern wieder eine Bühne bieten. Julian Gaal (Eberau), Lauro Sifkovits (Oberwart) und Maxi Geschl (Neuhaus) sollen ihren Weg wieder zum ehemaligen Regionalliga-Verein finden. „Wir müssen aber abwarten, in welcher Liga wir überhaupt spielen“, erklärt der Sportliche Leiter Martin Salber. Grundsätzlich hofft man jedoch auf die Rückkehr der Rudersdorfer Jungs. In Neuhaus am Klausenbach hofft man derweil auf ein Verbleiben von Innenverteidiger Maxi Geschl. „Wir haben noch nicht mit ihm geredet und Rudersdorf will ihn eigentlich schon länger wieder. Das wäre schon ein bitterer Abgang für uns“, fasst der Sportliche Leiter Stephan Knapp zusammen. Mit Marko Ister und Edi Lackovic gab es bereits zwei Abgänge. „Wir werden sicher was tun, zuerst am österreichischen Markt“, so Knapp.