Endlich ein Linksfuß für den ASK Kohfidisch. Mit Nik Wukitsevits, der aus Rotenturm zur Elf von Attila Banfalvi stößt, hat man nun auch andere Variationen.

Von Patrick Bauer. Erstellt am 15. Mai 2021 (01:52)
Die Burgenlandliga wieder im Blick. Nik Wukitsevits (v.) wechselt eine Stufe höher.
Bauer/Prader, Bauer/Prader

Wahnsinnig viel wird beim ASK Kohfidisch über den Sommer personell nicht passieren. Der Kader bleibt quasi komplett gleich, wobei sich mit Talent Paul Stumpf, Hannersdorf-Heimkehrer Andi Fixl und der zuletzt lange verletzte Valentin Gabriel drei weitere Optionen auftun. Zu diesen gesellt sich mit Nik Wukitsevits nun auch der erste Neuzugang der neuen Saison. Dieser war zuletzt für den Oberwarter Kooperationspartner aus Rotenturm tätig und erbrachte davor auch schon in Eltendorf, Güssing oder Oberwart seine Burgenlandliga-Tauglichkeit. Mit Eberau wurde er in dieser Liga 2016 gar als Stammspieler Meister, wobei er zuvor auch schon für seinen neuen, alten Klub aktiv war. „Nik war ja schon einmal eineinhalb Jahre bei uns und zuletzt kamen wir irgendwie ins Gespräch und es hat dann ganz gut gepasst“, erklärt Mitspieler Thomas Polzer und ergänzt: „Wir freuen uns, dass er wieder bei uns ist.“ Das hat einige Gründe, denn Wukitsevits ist der bis dato einzige Linksfuß im Kader und eröffnet so neue Möglichkeiten. „Dazu kennt man auch seine starken Standards“, meint Polzer weiter.

Bleibt es bei diesem einzigen Neuzugang? Ungewiss, wobei sich zu Wochenbeginn Gerüchte um die beiden Eberauer Florian Csencsits (ebenfalls Linksfuß) und Ex-Kohfidisch-Meisterkicker Michael „Mike“ Schendl auftaten. An diesen zeigt sich aber auch Liga-Konkurrent Güssing interessiert. Offen, ob jemand das Rennen machen wird.