Nach Trennung von Bruno Friesenbichler: Interne Lösung wird angestrebt

Nach der Trennung von Trainer Bruno Friesenbichler wird wohl das Duo Bevab/Wagner bis Sommer übernehmen.

Erstellt am 04. Dezember 2021 | 02:54
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Interne Lösung wird angestrebt
„Verschiedene Auffassungen“ sind laut UFC Markt Allhau der Grund für die Trennung von Trainer Bruno Friesenbichler.
Foto: Bauer

Die Wege von Trainer Bruno Friesenbichler und dem UFC Markt Allhau haben sich wieder getrennt. „Wir wollten damit eigentlich noch nicht an die Öffentlichkeit gehen, aber es gab verschiedene Auffassungen über den Spielbetrieb“, erklärte der Sportliche Leiter Ewald Musser und ergänzt: „Es konnten nicht alle Spieler mit seiner Art.“ Wobei Musser dringlich hinweist, dass Verein und Trainer sich „im Guten“ getrennt habe.

Schon in den letzten Wochen deutete sich ein Ende der Sportbeziehung an, auch deshalb haben die Allhauer sich schon Gedanken um einen Ersatz gemacht. Kicker Ervin Bevab als Spielertrainer und Co-Trainer Hermann Wagner sollen gemeinsam die Geschicke des Vereins führen. Wie lange? Wenn es nach Musser geht, auch länger: „Wenn es mit den beiden gut klappt, dann kann das auch gerne über den Sommer hinaus sein.“
Aktuell sieht es zudem danach aus, dass Robin Friesenbichler, Sohn des Ex-Trainers, weiter bei den Allhauern kicken wird. „Robin bleibt uns als Spieler erhalten“, freute sich Musser über diese Personalie. Jetzt wolle man die Mannschaft mit weiteren einheimischen Spielern bestücken. Als ersten Transfer gibt es Rückkehrer Jan Krutzler, der aus Greinbach wieder zum Burgenlandliga-Verein zurückkehrt. „Wir wollen die Mannschaft mit Allhauern auffüllen“, erklärte Musser die weiteren Transferpläne für den Winter.