Judo Jennersdorf: Planungssicherheit fehlt. Obmann Nino Schachenhofer darf aktuell nur mit zwei Spitzenathletinnen trainieren.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 26. Januar 2021 (01:14)
Judo JDF

Aufgrund von Covid-19 steht der Betrieb in Jennersdorf still. Zumindest für die, die nicht in den Spitzensport-Status fallen, wie etwa Julia Sommer und Leonie Buchas, die sich im österreichischen Teamkader befinden und so trainieren dürfen.

Obmann Nino Schachenhofer erstellte ein umfangreiches Sicherheitskonzept, welches über den Fachverband und auch durch das Ministerium abgesegnet und freigegeben wurde. So ist es möglich, dass sie mit ihren Betreuern in der Halle in Jennersdorf trainieren dürfen. Dabei werden sie regelmäßig von Ärzten getestet und betreut, die Maßnahmen müssen genau eingehalten werden. „Wir befinden uns in einer Blase, wo wir uns an alle Vorgaben halten müssen“, erklärt Schachenhofer. Die Pläne für die Zukunft?: „Wo stehen wir als Verein und was ist möglich? All das fehlt derzeit.“ Es ist schwer abzusehen, wann man wieder in den Wettkampfmodus zurückkehren darf.