Stinatz Ozelots formieren sich neu. Für die kommende Saison – sofern der Start im Frühjahr möglich ist – gibt es neue Spieler und viele große Ziele.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 21. November 2020 (01:19)

Die Winterpause kommt für die Ozelots gar nicht ungelegen. Aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemie wäre es nicht möglich gewesen, Hobbysport auszuführen. „Wir warten jetzt mal ab, wie es weitergeht, man kann kaum Vorhersagen machen“, erklärt Spieler und Obmann Jan Zsifkovits.

Die Vorbereitungsphase für die neue Saison ist für Jänner 2020 geplant, man rechne aber nicht damit, dass ein Start möglich sein wird. „Derzeit steht noch nicht fest, wann die Saison 2021 über die Bühne gehen kann oder wird.“ So treibt man vor allem seine Kaderplanung voran und das Trainerteam wird beim Neustart dann noch anders als zuletzt aussehen. Interimistisch werden einige Spieler, darunter Tobias Kirisits und Markus Hegedüs (Offensive), Philipp Heitzer (Defensive), Jan Zsifkovits und Petar Vrbek (beide Athletik) und Peter Grandits (Future Team) Aufgaben übernehmen, die der scheidende Trainer Markus Zsifkovits innehatte. Neu im Team ist dazu zudem George Marku (Defensive).

Derzeit wird noch ein neuer Coach gesucht

Nach dem Abgang von Zsifkovits sucht man aber auch noch nach einem Headcoach. „Wir blicken zurück auf eine Saison, geprägt von unvorhersehbaren Ereignissen. Es ist uns trotzdem gelungen, neue Erfahrungen in allen Bereichen mitzunehmen, die hilfreich sein werden“, so Zsfikovits. Markus Hegedüs tritt in Zukunft als Spieler und „Offense-Coordinator“ auf. „Eine meiner Aufgaben ist es, die Spieler in die Offense zu integrieren, da wir an einigen Positionen aufgrund vieler Ausfälle im letzten Jahr unterbesetzt waren. Wir wollen aber auch neue Spielvarianten einstudieren, die uns mehr Flexibilität im Spiel geben sollen.“ 2021 hat das Erreichen des Play-offs in der „FLA3“ die oberste Prämisse, aber auch in einer zweiten Liga möchte man mitspielen.