Fokus liegt für Verena Eberhardt auf Tokio. Direkt aus Holland geht es für die Sportlerin auf die Olympia-Bahn, ehe es sie weiter nach Japan zieht.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 21. August 2019 (01:19)
Eberhardt
Möchte Feeling bekommen. Verena Eberhardt wird gemeinsam mit ihren Kollegen Andreas Müller und Stefan Matzner auf der Olympia-Bahn fahren.

Die Sportlerin aus St. Martin in der Wart reiste am Montag direkt von Holland in Richtung Asien. In Tokio und Peking stehen für die 24-jährige Verena Eberhardt einige UCI Omnium Rennen auf dem Programm.

Zurück zum Wochenende: Die Straßen-Rennserie in Holland und Belgien nutzte Verena Eberhardt als ideale Vorbereitung für die kommenden Rennen. Nach der Podiumsplatzierung und einigen guten Kriterien in Holland, absolvierte sie noch drei lange Straßenrennen in Belgien.

Ihr Resümee zu diesen Rennen: „Natürlich hätte ich mir erhofft, dass ich noch bessere Ergebnisse bei dem einen oder anderen Rennen erziele. Im Grunde genommen habe ich das erreicht, was ich wollte: Sehr gute Trainings und harte Rennkilometer zu absolvieren und dazu einmal aufs Podium zu fahren.“

Nun liegt der Fokus auf den Rennen am Wochenende in Tokio. Besonders interessant ist die Reise für sie und ihre beiden Kollegen vom RSC ARBÖ Südburgenland, Andreas Müller und Stefan Matzner, da die Rennen auf der Olympia-Bahn von 2020 ausgetragen werden. Nach Tokio geht es für Eberhardt dann im Anschluss Richtung Peking, wo weitere UCI-Rennen warten.