Wildvolleys wollen weiße Weste behalten

Erstellt am 25. November 2022 | 02:01
Lesezeit: 2 Min
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Alle für einen: Die Wildvolleys kommen aus dem Jubeln nicht mehr heraus. So bleibt man erster Verfolger von Leader Bad Radkersburg.
Foto: Sedlacek
Die Oberschützener Damen gewannen auch gegen den VSC Graz und bleiben so weiter ungeschlagen. Klarer Pluspunkt? Der Kader!

Siebtes Saisonspiel, siebenter Sieg für die Wildvolleys aus Oberschützen, die tabellarisch zwei Punkte hinter dem überragenden Tabellenführer aus Bad Radkersburg liegen (Anm.: nur für 3:0-Siege gibt es die vollen drei Punkte).

Die Gäste aus der Steiermark präsentierten sich zu Beginn des Spieles stark. So verlor das Team rund um Obmann und Trainer Florian Sedlacek den ersten Satz. Die erhoffte Reaktion folgte prompt – und wie! Mit 25:7 ließen Lena Ulreich und Kolleginnen den steirischen Gästen im zweiten Durchgang keine Chance und stellten die Weichen auf einen weiteren Erfolg.

In den nächsten beiden Sätzen waren die Grazerinnen zwar mehr auf Augenhöhe, aber am dann doch klaren 3:1-Erfolg änderte dieser Umstand nichts mehr. Einzig der schleppende Start warf ein paar kleinere Sorgenfalten auf.

„Wie schon zuletzt brauchten wir eine gewisse Zeit, um wirklich ins Spiel zu finden“, sagte Topscorerin Lisa Szabo und schoss nach: „Danach hatten wir es aber absolut im Griff.“ Obmann Sedlacek war indes zufrieden: „Ein wichtiger Faktor für den super Saisonstart ist unser ausgeglichener Kader. Wir können immer wieder frische Kräfte bringen. In ausgeglichenen Spielen ist das schon ein Vorteil.“

Weiter geht es nun zum großen Verfolgertreffer nach Weiz. Dort war schon das erste Spiel beim 3:2 denkbar knapp.