Schlagworte für Arbeitslosenunterstützung

Schlagwort Arbeitslosenunterstützung

In Ausland | 23.09.2020 08:46

Die Bundesregierung wird die Regelung, dass die Notstandshilfe wegen der aktuellen Krise in der Höhe des Arbeitslosengeldes ausbezahlt wird, bis Ende des Jahres verlängern. Das kündigte Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) am Mittwoch vor dem Ministerrat an. Die Regelung wäre eigentlich mit 30. September ausgelaufen.

Politik | 02.09.2020 07:00

Im Juli hat die Regierung eine Einmalzahlung von 450 Euro für Menschen beschlossen, die zwischen 1. Mai und 31. August 2020 mindestens 60 Tage Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe bezogen haben. Ab heute, Mittwoch, kommt das Geld zur Auszahlung.

In Ausland | 26.06.2020 13:12

Die für September angekündigte Einmalzahlung von 450 Euro als Arbeitslosenbonus soll allen Anspruchsberechtigten und somit auch Mindestsicherungsbeziehern zugutekommen. Das sagte Arbeitsministerin Christine Aschbacher am Freitag in Wien.

In Ausland | 11.06.2020 10:45

Zuletzt hat es in der Coronakrise doch Bewegung der ÖVP in Richtung einer (vorübergehenden) Erhöhung des Arbeitslosengeldes gegeben. Sogar das wirtschaftsliberale Institut Agenda Austria ist nun für eine vorübergehende Erhöhung - aber mit einem recht raschen Absinken aufs Normalniveau. Nach rund acht Monaten solle die Nettoersatzrate überhaupt auf nur 45 Prozent sinken, so der Thinktank.

In Ausland | 30.04.2019 12:10

Caritas-Präsident Michael Landau hat anlässlich des bevorstehenden Staatsfeiertages Kritik an der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik geübt. "Ich habe den Eindruck, dass die Bundesregierung nicht auf der Seite der Schwächsten steht", sagte er am Dienstag bei der Eröffnung der "Jobmeile". Als Beispiel nannte er die Mindestsicherungs-Reform. Landau appellierte an den Bundesrat, dieser nicht zuzustimmen.

In Ausland | 12.11.2018 13:54

Sozialministerin Beate Hartinger-Klein hat am Montag seitens der FPÖ einmal mehr untermauert, dass die Notstandshilfe nicht komplett abgeschafft wird: "Die FPÖ und ich garantieren, dass die Notstandshilfe als Versicherungsleistung bleiben wird", so Hartinger-Klein. Seitens der ÖVP wollte man sich inhaltlich nicht äußern und verwies auf die laufenden Verhandlungen zur Reform des Arbeitslosengeldes.

In Ausland | 12.11.2018 11:40

Sozialministerin Beate Hartinger-Klein hat am Montag seitens der FPÖ einmal mehr untermauert, dass die Notstandshilfe nicht komplett abgeschafft wird: "Die FPÖ und ich garantieren, dass die Notstandshilfe als Versicherungsleistung bleiben wird", so Hartinger-Klein. Seitens der ÖVP wollte man sich inhaltlich nicht äußern und verwies auf die laufenden Verhandlungen zur Reform des Arbeitslosengeldes.

In Ausland | 11.01.2018 14:27

Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) droht der Regierung angesichts ihrer Pläne zur Reform des Arbeitslosengeldes bzw. der Verschiebung der Notstandshilfe in die Mindestsicherung mit rechtlichen Schritten bis hin zur Verfassungsklage. Denn die Länder müssten sich angesichts der damit verbundenen Mehrkosten wehren, so Häupl, der am Donnerstag den Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz übernahm.

In Ausland | 09.01.2018 14:20

Noch ist offen, wie das neue Arbeitslosengeld der schwarz-blauen Regierung aussehen wird. ÖVP-Klubchef August Wöginger wollte im Gespräch mit der APA aber nicht ausschließen, dass künftig auf das Vermögen zugegriffen wird. Eine klare Absage erteilte Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) dem Plan, die Notstandshilfe in die Mindestsicherung zu verschieben.

Politik | 09.01.2018 12:32

Noch ist offen, wie das neue Arbeitslosengeld der schwarz-blauen Regierung aussehen wird. ÖVP-Klubchef August Wöginger will im Gespräch mit der APA aber nicht ausschließen, dass künftig auf das Vermögen zugegriffen wird. Jetzt gelte es, den Vorschlag von Sozialministerin Beate Hartinger (FPÖ) abzuwarten, den sie bis Jahresende vorlegen werde.

In Ausland | 08.01.2018 22:30

"Schlicht und einfach asozial" nennt ÖGB-Präsident Erich Foglar das Vorhaben der schwarz-blauen Regierung, die Notstandshilfe abzuschaffen. Er hielt ÖVP und FPÖ Montag in der "ZiB2" vor, dass sie einerseits mit ihrem Nein zur Vermögensbesteuerung Vermögende beschützten - und andererseits würden sie "ungeniert auf den letzten Notgroschen von arbeitslosen Menschen" zugreifen.