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Schlagwort Ibiza-Video

In Ausland | 11.11.2020 20:18

Ex-FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache steht wegen eines weiteren Verdachts im Visier der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA). Er soll in seiner Zeit als Vizekanzler von einem Glücksspielbetreiber einen Jachturlaub angeboten haben bekommen, schreibt die "Kronen Zeitung". Im Raum steht der Vorwurf der Bestechung. Das Team Strache wies die Vorwürfe als "Fake news" zurück. Strache selbst wollte nicht Stellung nehmen.

In Ausland | 19.10.2020 17:00

Dass das Ibiza-Video zunächst anderen Parteien angeboten wurde, war schon bekannt. Nun gibt es auch eine Vorstellung, wie viel Geld dafür bezahlt werden sollte. Laut einem "Presse"-Bericht hat ein Anwalt dem ehemaligen Minister und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda das Video für sechs Millionen Euro offeriert. Der heutige SPÖ-Abgeordnete verzichtete.

In Ausland | 05.10.2020 11:29

FPÖ-Chef Norbert Hofer weist zurück, dass der nunmehrige Wiener Landesparteiobmann Dominik Nepp als Finanzreferent bereits 2014 oder 2015 von der Umwandlung privater Rechnungen Heinz-Christian Straches zum Schaden der Partei gewusst habe.

In Ausland | 25.09.2020 11:03

Am Landesgericht Krems hat am Freitag ein Prozess mit speziellem Hintergrund begonnen. Angeklagt ist jener ehemalige Sicherheitsberater, der den mutmaßlichen Begleiter der Oligarchen-Nichte im Ibiza-Video ausgebildet haben will.

In Ausland | 22.09.2020 08:49

Der über das Ibiza-Video gestolperte Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und der Ex-FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus sehen sich durch die Einstellung der von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) geführten Ermittlungen zu FPÖ-Vereinsspenden bestätigt. Die Einstellung sei erfolgt "wie ich dies auch stets prognostiziert habe", erklärte Strache am Dienstag. Auch Gudenus begrüßte die Einstellung des Verfahrens gegen ihn in der Causa zu parteinahen Vereinen.

In Ausland | 21.09.2020 20:51

Die Ermittlungen zu verdeckten FPÖ-Parteispenden über Vereine sind zur Gänze eingestellt worden. Das bestätigte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) Montagabend der APA. Nicht mehr ermittelt wird demnach gegen den ehemaligen Parteichef Heinz-Christian Strache, der im Ibiza-Video mit Umgehungskonstrukten geprahlt hatte, gegen dessen einstigen Klubchef Johann Gudenus sowie den Ex-Nationalratsabgeordneten Markus Tschank.

In Ausland | 21.09.2020 14:11

Die Drogenvorwürfe gegen den ehemaligen FPÖ-Spitzenpolitiker Johann Gudenus dürften nun endgültig "Schnee von gestern" sein. Die Staatsanwaltschaft Wien hat nun auch das Verfahren wegen auf Visitenkarten gefundenen Kokain-Spuren eingestellt, berichtete die "Kronen Zeitung" am Montag. Ein entsprechender Bescheid liegt vor. Demnach besteht "kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung".

In Ausland | 03.09.2020 12:02

Für den ehemaligen freiheitlichen Spitzenpolitiker Heinz-Christian Strache haben die von der Tageszeitung "Kurier" veröffentlichten Passagen aus dem Ibiza-Video keine neuen Aspekte gebracht. Weiterhin sieht er sich durch den "Gesamtkontext" rehabilitiert. "Ich finde (in den neuen Veröffentlichungen) nichts Kompromittierendes", sagte er am Donnerstag bei einer Pressekonferenz.

In Ausland | 29.08.2020 11:24

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat einen Teil ihrer Ermittlungen zur Ibiza-Affäre abgeschlossen: Im Zusammenhang mit den Erhebungen zu parteinahen Vereinen und der Frage, ob diese zur Verschleierung von Parteispenden gedient haben, wurde laut einem WKStA-Sprecher ein Vorhabensbericht an die Oberstaatsanwaltschaft Wien übermittelt, berichtet das "profil" am Samstag.

In Ausland | 25.08.2020 13:59

Der ehemalige freiheitliche Spitzenpolitiker Johann Gudenus sieht sich durch die mittlerweile bekannt gewordenen Passagen aus dem Ibiza-Video rehabilitiert. Er erwartet nun nicht nur eine "Richtstellung" und "Entschuldigung" jener Medien, "die die manipulativen Videoausschnitte veröffentlicht haben", sondern kündigte gegenüber der APA auch rechtliche Schritte an.

In Ausland | 21.08.2020 12:53

Der ehemalige FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache hat Abschriften aus dem Ibiza-Video veröffentlicht. Möglich wurde dies, da ihm als Beschuldigter Akteneinsicht in das Beweismaterial der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gewährt wurde. Neue Erkenntnisse gibt es nicht, Strache wählte vorzugsweise entlastende Passagen aus, um Korruptionsvorwürfe zu entkräften.