Schlagworte für Italien (Südtirol)

Schlagwort Italien (Südtirol)

In Ausland | 19.09.2019 11:25

Die Mutter eines einjährigen Buben ist am Donnerstag in den frühen Morgenstunden bei einem Brand in Pflersch in Südtirol ums Leben gekommen. Ihr Kind konnte noch gerettet werden, musste allerdings laut Medienberichten mit einer schweren Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden.

In Ausland | 05.02.2019 11:32

Nachdem in Südtirol nach den Schneefällen am Wochenende und dem dadurch ausgelösten Chaos auf der Brennerautobahn (A22) wieder Normalität eingekehrt ist, hat das Land Bilanz gezogen: Seit Samstag waren neben 470 Mitarbeitern des Straßendienstes mit 220 Schneeräumfahrzeugen in 12.000 Arbeitsstunden auch 134 Freiwillige Feuerwehren mit rund 1.600 Mann im Einsatz.

In Ausland | 04.02.2019 15:37

Nach den heftigen Schneefällen am vergangenen Wochenende ist die Lawinengefahr in Teilen Österreichs auch am Montag groß geblieben. Betroffen waren vor allem der Westen Kärntens, Osttirol sowie an Südtirol angrenzende Gebiete Nordtirols. In Salzburg, Vorarlberg und dem Rest Nordtirols wurde die Lawinengefahr mit "3" ("erheblich") eingestuft.

In Ausland | 04.02.2019 10:29

Auch mit Abklingen der massiven Schneefälle an der Alpensüdseite hat am Montag in weiten Teilen Ost-und Südtirols weiter große Lawinengefahr, also "Stufe 4" der fünfteiligen Skala, geherrscht.

In Ausland | 03.02.2019 06:31

Nach dem Schneechaos in Norditalien ist die Brennerautobahn (A22) schrittweise wieder für den Verkehr geöffnet worden.

In Ausland | 02.02.2019 18:26

Massive Schneefälle haben am Samstag für ein Verkehrschaos am Brenner gesorgt. Die Südtiroler Brennerautobahn A22 musste wegen Lawinengefahr und hängen gebliebener Lkw komplett gesperrt werden. Unterdessen hat sich die Situation leicht entspannt, die Brennerautobahn (A22) auf der Nordspur zwischen Sterzing und Brenner ist für alle Fahrzeuge wieder frei befahrbar.

In Ausland | 02.02.2019 14:33

Die massiven Schneefälle an der Alpensüdseite haben die Lawinengefahr in Ost- und Südtirol auf groß ansteigen lassen. Dort galt am Samstag verbreitet "Stufe 4" der fünfteiligen Gefahrenskala. Wegen drohender Lawinengefahr wurde die Felbertauernstraße in Osttirol gesperrt. Wie der ÖAMTC mitteilte, war die Dauer der Sperre vorerst unklar. Auch auf der Fernpassstraße (B179) gab es Probleme.

In Ausland | 02.02.2019 10:14

Wegen drohender Lawinengefahr ist am Samstag die Felbertauernstraße in Osttirol gesperrt worden. Wie der ÖAMTC mitteilte, war die Dauer der Sperre vorerst unklar. Die Lawinenkommission tagte am Vormittag. Auch auf der Fernpassstraße (B179) gab es Probleme. Aufgrund der starken Schneefälle in ganz Südtirol war die Brennerautobahn A22 am Samstag zum Teil nicht mehr passierbar.

In Ausland | 30.12.2018 16:29

Teresa Stadlober hat im ersten Distanzrennen der Tour de Ski am Sonntag in Toblach über 10 km Skating Rang elf erreicht.

In Ausland | 04.12.2018 13:06

Die Alpenvereine aus Österreich, Deutschland und Südtirol haben eine gemeinsame Kampagne zum Schutz der Alpen gestartet. Unter dem Motto und dem Hashtag "unserealpen" möchten die Vereine einer breiten Öffentlichkeit deutlich machen, "wie einzigartig, vielfältig und wertvoll die Alpen sind - und dass dieser Natur- und Kulturraum massiv bedroht ist", hieß es am Dienstag.

In Ausland | 24.11.2018 12:28

Pamela Rendi-Wagner hat beim SPÖ-Parteitag in Wels versucht, mit Regierungskritik die Delegierten auf ihre Seite zu ziehen. Wörtlich nannte sie die Koalition "feige", "selbstverliebt", "arrogant" und "armselig". Der eigenen Partei versprach sie, mit Leidenschaft und Engagement "zu schuften und rackern", um Österreichs erste Bundeskanzlerin zu werden.

In Ausland | 30.10.2018 23:36

Nach den schweren Unwettern in Teilen Europas ist die Opferzahl weiter angestiegen. In Italien kamen seit Montag mindestens elf Menschen ums Leben, wie die Behörden am Dienstag mitteilten. In Slowenien verunglückten zwei Männer nach einem Erdrutsch in ihrem Auto. Vielerorts brach die Stromversorgung zusammen.

In Ausland | 30.10.2018 09:30

Die Bilanz der schweren Unwetter mit Starkregen und Sturmböen, die weite Teile Italiens betrafen, hat sich bis Dienstag weiter verschlimmert. Mindestens neun Personen kamen seit Montag ums Leben, einige Menschen sind vermisst, Dutzende weitere wurden verletzt. Schon am Sonntag waren mindestens fünf Menschen gestorben.