Schlagworte für Landessicherheitszentrale

Schlagwort Landessicherheitszentrale

Chronik Gericht | 23.03.2020 14:27

Die Coronakrise hat auch die Arbeitsabläufe in der Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland deutlich verändert. Man verzeichne weniger Rettungseinsätze, das Fahrtenaufkommen in diesem Bereich sei zurückgegangen, schilderte LSZ-Geschäftsführer Christian Spuller im Gespräch. Insgesamt sei jedoch durch das Coronavirus der Arbeitsanfall stark gestiegen.

Politik | 28.02.2020 15:36

In der Landessicherheitszentrale steht der Koordinationsstab in laufendem Austausch mit den Behörden und Krankenanstalten. Alle Corona-Tests im Burgenland bislang negativ.

Gesellschaft | 23.04.2019 11:50

Ab Mai startet die telefonische Gesundheitsberatung auch im Burgenland. Die Landessicherheitszentrale wickelt die Anrufe ab, Ärzte hoffen auf Entlastung.

Chronik Gericht | 01.04.2019 12:53

Ein Bericht des Landes-Rechnungshofes (BLRH) hatte im Vorjahr zahlreiche Mängel bei der wirtschaftlichen Gebarung der Landessicherheitszentrale Burgenland (LSZ) festgestellt. Seither wurde an der vom BLRH empfohlenen Neuaufstellung gearbeitet. Eine Modernisierung im technischen Bereich soll nun folgen, berichtete Geschäftsführer Christian Spuller am Montag.

Politik | 15.03.2018 16:14

Als eine Konsequenz aus dem Prüfbericht des Landesrechnungshofes (BLRH) betreffend die Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland wird diese Selbstanzeige bei der Finanz erstatten. Das teilten Landeshauptmannstellvertreter Johann Tschürtz (FPÖ) und der neue LSZ-Geschäftsführer Christian Spuller am Donnerstag mit. Zudem werde die LSZ 26.000 Euro Lohnabgaben nachzahlen.

Politik | 08.03.2018 16:19

Landesvize Tschürtz und Geschäftsführer Spuller sehen Rechnungshof-Kritik als Anlass für weitere interne Prüfungen und gehen mit der ehemaligen Führung hart ins Gericht. Ex-Geschäftsführer nimmt im BVZ-Gespräch Stellung.

Politik | 07.03.2018 13:59

Der Landesrechnungshof kritisiert „betriebswirtschaftliche Mängel“ in der Landessicherheitszentrale. So wurden vom Land bis 2015 insgesamt 5,8 Millionen Euro zu viel überwiesen.