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Schlagwort Sturm

Chronik Gericht | 13.05.2019 13:17

Im Burgenland hat die Feuerwehr in den vergangenen Stunden mehrfach ausrücken müssen, um Sturmschäden zu beseitigen. Von Sonntagabend bis heute, Montagfrüh, waren es 25 Einsätze, seit 7.00 Uhr kamen bisher weitere drei dazu, teilte die Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland auf Anfrage mit.

In Ausland | 04.05.2019 08:35

Zerstörte Häuser, umgestürzte Strommasten, ganze Landstriche unter Wasser: Der Zyklon "Fani" hat schwere Schäden in Indien hinterlassen, sich auf seinem Weg in Richtung Bangladesch aber deutlich abgeschwächt. Derzeit sind mindestens acht Todesopfer zu beklagen, die Zahl könnte noch steigen.

In Ausland | 03.05.2019 14:19

Der stärkste Zyklon seit vielen Jahren ist auf Indiens Ostküste getroffen. Der tropische Wirbelsturm "Fani" erreichte am Freitag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Stundenkilometern das Festland in der Nähe der Stadt Puri.

In Ausland | 29.04.2019 15:55

Wenige Tage nach dem Eintreffen des schweren tropischen Wirbelsturms "Kenneth" im Norden Mosambiks ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 38 gestiegen. Zudem seien rund 40 Menschen verletzt worden, erklärte die Katastrophenschutzbehörde am Montag. Am Vortag hatten die Behörden noch von acht Toten gesprochen.

In Ausland | 28.04.2019 15:03

Beim Durchzug eines zweiten Zyklons binnen sechs Wochen sind in Mosambik ganze Dörfer dem Erdboden gleichgemacht worden. Durch den Wirbelsturm "Kenneth" kamen nach Regierungsangaben vom Samstag mindestens fünf Menschen ums Leben. Tausende weitere Menschen in der besonders hart getroffenen nordöstlichen Provinz Cabo Delgado verloren ihr Zuhause.

In Ausland | 28.04.2019 11:06

Mosambik kämpft mit den Folgen von Zyklon "Kenneth". Schwere Regenfälle haben nach Angaben von Helfern im Norden des Landes Überschwemmungen verursacht. Bisher wurden acht Tote in Mosambik und auf dem Inselstaat der Komoren gezählt. Tausende Häuser wurden zerstört. Angesichts der Überflutungen und Erdrutsche warnen die Hilfskräfte auch vor der Ausbreitung von Krankheiten.

In Ausland | 26.04.2019 17:26

Sechs Wochen nach dem verheerenden Zyklon "Idai" wird Mosambik erneut von einem schweren tropischen Wirbelsturm erschüttert. Der Zyklon "Kenneth" zerstörte im Norden des Landes etliche Häuser und führte zum Tod von mindestens einem Menschen, wie die Katastrophenschutzbehörde am Freitag mitteilte. Befürchtet wird, dass nun folgender schwerer Regen Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen könnte.

In Ausland | 26.04.2019 11:52

Wenige Wochen nach dem verheerenden Zyklon "Idai" ist in der Nacht auf Freitag ein weiterer tropischer Wirbelsturm in Mosambik auf Land getroffen. Dächer seien von Häusern gefegt worden und der schwere Regen habe zu Überschwemmungen geführt, sagte UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock. Caritas und Diakonie haben am Freitag "dringend" um Spenden zur Finanzierung der Nothilfe gebeten.

In Ausland | 26.03.2019 20:29

Nach dem verheerenden Zyklon "Idai" im südlichen Afrika bereitet sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf einen möglichen starken Anstieg von Krankheiten vor.

In Ausland | 25.03.2019 15:31

Es kommt täglich mehr Hilfe nach Mosambik, aber auch das Ausmaß der humanitären Katastrophe nach dem verheerenden Zyklon "Idai" wird immer deutlicher. In den überschwemmten Gebieten im Zentrum des Landes im südlichen Afrika ist Helfern zufolge die Angst vor dem Ausbruch schwerer Durchfallerkrankungen wie Cholera und Typhus gestiegen.

In Ausland | 25.03.2019 07:03

Eineinhalb Wochen nach dem verheerenden Zyklon "Idai" in Mosambik, Simbabwe, Malawi hat der ORF mit mehreren Hilfsorganisationen eine "Nachbar in Not"-Spendenaktion gestartet.

In Ausland | 24.03.2019 11:49

Rund zehn Tage nach dem schweren Zyklon "Idai" ist die Zahl der Todesopfer in Mosambik auf mindestens 446 gestiegen. 110.000 Menschen seien in Notunterkünften untergekommen, teilte Umweltminister Celso Correia am Sonntag zudem mit. Insgesamt seien 531.000 Menschen im Land von der Katastrophe betroffen.

In Ausland | 23.03.2019 12:47

Nach dem verheerenden Zyklon "Idai" ist die Zahl der Todesopfer in Südostafrika nach Angaben der Regierungen der drei betroffenen Länder auf mehr als 600 gestiegen. In Mosambik kamen demnach mindestens 417 Menschen ums Leben, in Simbabwe 139 und in Malawi 59, sagte ein Sprecher des UN-Nothilfebüros (Ocha) am Samstag in Genf. Die Zahlen stammten von den Regierungen, betonte er.