Fruchtig und Frisch in den Sommer: Rosalia DAC Rosé. Ein edler Tropfen auf dem Vormarsch - Der Rosalia DAC Rosé tritt immer mehr aus dem Schatten der hervorragenden Rotweine. Er besticht durch Würze und Frische.

Erstellt am 27. Mai 2020 (12:45)
Ein Wein, der immer mehr in den Vordergrund drängt. Der Rosalia DAC Rosé, exklusiv aus der Region Rosalia.
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Als eines der jüngsten DAC-Weinbaugebiete Österreichs präsentiert sich die burgenländische Region Rosalia: Sie zählt mit einer Fläche von 300 Hektar zwar zu den kleineren Gebieten, ist jedoch ob der besonderen geografischen Lage („Cool Climate“) in Kombination mit dem einfließenden pannonischen Klima, sehr speziell und hervorragend für den Weinbau geeignet. Eine Region, welche vor allem für die gebietstypischen DAC Rotweinsorten Blaufränkisch und Zweigelt bekannt war und ist.

Rosalia DAC Rosé vor den Vorhang

Aus dem Schatten der hervorragenden Rotweine, tritt nun der Rosalia DAC Rosé. Einzigartig in ganz Österreich, denn nur er darf den DAC Titel als Rosé-Wein tragen. In Frankreich schon seit langer Zeit Tradition und bei Weinliebhabern sehr geschätzt, haben sich in den letzten Jahren auch unsere Winzer mit der hochwertigen Produktion dieses köstlichen Tröpfchens beschäftigt. Lange wurde an der besten Methode der Herstellung getüftelt, um bei Geschmack und Qualität an die Vorstellung des perfekten Rosé zu gelangen. Die Verarbeitung der Trauben basiert auf höchstem Niveau und natürlich nur mit ausgewählten Rebsorten.

Ein typischer Sommer-Wein

Der Rosalia DAC Rosé ist nicht nur ein typischer Sommerwein, nein es steckt so sehr viel mehr in ihm, was man als Weingenießer und Kenner nicht außer Acht lassen sollte.

Ein trockener Wein, der durch Würze und Frische besticht. Klar erkennbar in Geschmack und Geruch ist das Bukett von roten Beeren. Der Rosalia DAC Rosé ist ein vielseitiger Speisenbegleiter, egal ob im Restaurant, beim Heurigen oder zu Hause.

So entsteht der Rosé-Wein

Für die Rosé-Herstellung werden feinste Rotweinbeeren etwas zeitiger als jene zur Rotweingewinnung geerntet. Sie verbleiben anschließend so lange wie notwendig und so kurz wie möglich auf der Maische. Bei diesem Vorgang vermag es sehr viel Fingerspitzengefühl. Denn es hängt von der Mazerationszeit ab, wie intensiv sich die Farbstoffe im Wein entwickeln. Je länger die Beerenhäute Kontakt zueinander haben, desto dunkler der Rosé, aber auch desto voller und intensiver der Geschmack. Daraus ergeben sich die vielen unterschiedlichen Farbnuancen bei diesem besonderen Tropfen. Die restlichen Arbeitsvorgänge gleichen jener der Weißweinverarbeitung.