Eurokrise: Laut Nowotny Wende zum Besseren erreicht

Erstellt am 13. Februar 2013 | 19:30
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Bei der Bewältigung der Schuldenkrise in der Eurozone ist nach Ansicht von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny "eine Wende zum Besseren erreicht, weil die Erwartung eines Zusammenbruchs der Eurozone jetzt vom Tisch ist".
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Die Märkte würden mit einer Stabilisierung des Euroraums rechnen, sagte der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB).

Es gebe aber nach wie vor Probleme mit einigen Banken, die öffentliche Unterstützung brauchen. Es könnten auch immer wieder Probleme in einzelnen Staaten auftauchen, wie in Zypern, gab der OeNB-Gouverneur zu bedenken. In der Eurozone insgesamt gebe es "ein zu geringes Wirtschaftswachstum", und die Lage der öffentlichen Finanzen sei "in vielen Ländern unbefriedigend".

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